Ab nach Italien

Mit Muskelkater von der Tour radeln wir weiter mit ständig wechseln der Sachen, da es immer wieder regnet.

Man beachte das Ortsschild

Am nächsten Tag erreichen wir Bad Gastein auf 1200m Höhe. Der Zug ist gut besucht. Patrics schweres Rad helfen unaufgefordert andere Radfahrer mit durch die enge Tür zu heben. Nach der Tunneldurchfahrt geht es mit über 60km/h bergab und Diana sammelt Patrics verlorene Wäsche ein.

Schöne Morgenstimmung

Eine kleine Kapelle bietet uns die Möglichkeit für einen entspannten Schlafplatz. Der Abzweig zum Drauradweg ist schnell passiert. Zum Mittag erkundigen wir uns nochmals über die Einreisebedingungen und können unsere Pläne nur erschwert umsetzen. Nachdenklich was die beste Alternative ist entscheiden wir uns zurück zum Alpeadriaweg und weiter in den Süden Italiens Richtung Bari ohne eventuelle Tests mit unüberschaubaren Wartetagen nach Griechenland und Bulgarien in die Türkei. Wir hoffen dies so umzusetzen zu können. Schnell kann sich etwas ändern und alles weitere löst sich auf…also fix zurück über den Faaker See wo wir einen netten Busfahrer am Spar treffen.

Schlafplatz am Faaker See

Er ist ganz begeistert von unsren Plänen und erzählt uns, dass er als Fernfahrer selbst einige Male diese Richtung einschlagen hatte. Die Nacht verbringen wir an einer romantischen Bucht und nutzen das klare Wasser. An einem schönen Moorpfad entlang, später bergan Richtung italienische Grenze, begleitet von unzähligen lauten Motorradfahrern, befahren wir nun unser viertes Land.

Vorfreude

Italien wir kommen

4 Antworten auf „Ab nach Italien“

  1. Hallo Ihr Lieben,
    wir hatte heute die Chance Euch auf Eurer Toure auf Höhe von Brindisi zu treffen und sind über Euer Heckschild aufmerksam geworden.
    Völlig naß geregnet und gut gelaunt habt ihr uns mitgeteilt das ihr aus Sachsen kommt. Euren Mut , die Neugierde auf das was kommt und der Weg ist das Ziel…..wow echt beeindruckend.
    Danke das ihr das teilt, ihr seid toll.
    Forza and ride on.
    Grüße Miriam und Andreas

    1. Echt motivierende Worte. Danke dafür. Die geplante Fähre nach Igoumenitsa haben wir auch noch am Abend geschafft.
      Wir hoffen ihr hattet auch noch eine schöne Woche.

      Grüße aus Rhodos

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