Wir besuchen die Mafia und die Pfadfinder – Video

Schon wieder keine Flamingos. Wir fahren an die Mündung des Tibers und weiter nach Neapel. Dabei schauen wir gleich noch bei den Pfadfindern vorbei. Bis wir schließlich Italien nach 38 Tagen und 2147 Kilometern in Brindisi verlassen.

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Von Problemen und Erfolgen

Wir verabschieden uns von Francesco und seiner Mutter nach einem leckeren Mittagessen und begeben uns auf den Weg. Durch den engen Treppenaufgang  jonglieren wir unsere schweren Reiseräder mit Kraft und Geschick und  freuen uns dies geschafft zu haben.
Der kurze Klettersteig mit den drei Varianten hat uns gut gefallen. Nun geht es mit dem Rad seicht bergan bis zur Kirche in St. Angelo dei Lombardi. Es ist Regen angesagt. Ein nettes Plätzchen mit einem verlassenem Bauwagen bietet sich perfekt an für einen Regentag. Wir trauen uns aber erst nach dem ersten stärkerem Gruß von oben hinein. Patric ist skeptisch, bemerkt jedoch schnell die Praktikabilität.

Kirche mit angenzendem Sportplatz. Der Container diente wohl mal als Vereinsheim.
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Vom Mittelmeer in die Berge Italiens

Die Fähre bringt uns nach Chioggia, der Ort am Meer sieht interessant aus. Überraschend viele Menschen drängen sich am Hafen. Über einige Brücken immer am Wasser entlang radeln wir in dieser wunderschönen italienischen Stadt entlang der Eurovelo Route 8. Diese führt uns direkt an den Po, dem wir lange folgen. Hier ist es idyllisch, kaum Menschen zu sehen und ein weitläufiges Langschaftsschutzgebiet. Immer wieder erblicken wir herrliche Stellen am Fluss, die zum länger verweilen einladen. Natürlich nutzen wir diese Stellen.

Schattiges Plätzchen am Po
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Lagune von Venedig

Es wird Zeit die Grundnahrungsmittel aufzustocken. Das ist im Lidl am günstigsten. Wir versuchen länger haltbare Esswaren für ein paar Tage günstig einzukaufen und in den kleinen teuren Geschäften nur Milch,Gemüse etc. zu besorgen. Nach einem langen Tag kommt endlich ein Lidl, wir freuen uns auf das späte Mittagessen.
Wir entscheiden uns für einen kurzen Umweg zum FKK Strand, den wir zufällig auf der Karte erspäht haben, zum abkühlen und relaxen. Der Weg lohnt sich, da die Badestelle schön abgelegen und nicht touristisch ist. Es wird ein schöner Nachmittag mit Außnahme von ein paar plumpen, schamlosen Spannern. Am Abend finden wir ein Plätzchen etwas abseits der Straße an einem Wehr.

Am Wehr
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Corona schickt uns in den Süden

Corona durchkreuzt das erste mal unsere Reise. Wir verlassen Österreich und fahren nach Italien.

Corona overturns our Plans for the first time. We leave Austria and cross the border to Italy.

Viel Spaß!